Das Bauprojekt Neubau
Auf der Westseite des heutigen AZ Bruggli ist ein 6-stöckiger Anbau, welcher auf allen Etagen bis in das 4. OG mit dem Bestandsbau verbunden ist, entstanden. Im Parterrebereich, in welchem der Neubautrakt mit separatem Zugang erschlossen ist, entsteht nach dem Umbau ein grosser Fitnessraum mit Therapieraum, welcher von den Mietenden eher selbstständig und den Bewohnenden der Pflegeabteilung zusammen mit einem Physiotherapeuten oder geschultem Pflegepersonal genutzt werden kann. Allenfalls auch von externen Gästen. Ebenfalls sind hier Wasch- und Trocknungsraum, Haustechnik und Keller- / Schutzräume untergebracht.
Im 1. bis 5. OG befinden sich folgende Wohnungen:
Alle Wohnungen haben grosszügige Loggias oder
Balkone.
Im 6. Stockwerk sind folgende Wohnungen:
Alle Wohnungen verfügen über ein kleines Reduit. Ausserdem sind auf allen Etagen nebst den benötigten Räumlichkeiten wie Putz- und Lagerungsräumlichkeiten der Hauswirtschaft auch Begegnungsräumlichkeiten wie Atelier, Orangerie, Jasszimmer, Bibliothek etc. untergebracht.
Bedingt durch diesen Ausbau des Gebäudes in Richtung West, wird die Zufahrt zum Gebäude völlig neu geplant und führt zukünftig beim Abzweiger MFH Bruggli 3 und dem Stall von Köbi Schnyder zum AZ Bruggli.
Das Bauprojekt Umbau
Das bestehende Alterszentrum Bruggli wird einer auf die zukünftige Nutzung des Gebäudes ausgerichteten, aber gleichzeitig einer sanften Renovation unterzogen. Im Parterre erfolgt der Eingang ins Gebäude analog Heute, jedoch etwas offener gestaltet.
Im bestehenden Nordtrakt werden auf diesem Stockwerk alle benötigten Garderoben, WC’s und Duschen eingebaut. Im 1. OG wird der Bereich des heutigen Speisesaals zu dem öffentlich geführten Restaurant Schüü mit Cafeteria und einer grosszügigen Terrasse umgebaut. Der Zugang zur Terrasse erfolgt durch die Aufschüttung des Umgebungsbereiches in Richtung Süden und ist nur leicht ansteigend und ohne lange Rampen oder Treppen. Geplant sind im Umgebungsbereich auch Begegnungszonen, Schattenplätze und ein Kinderspielplatz. Im Nordtrakt dieses Stockwerkes werden Büros und Personalräume untergebracht. Die Bereiche Küche und Lingerie entsprechen den heutigen Ansprüchen und werden nicht umgebaut.
Im 2. OG werden die 19 Pflegezimmer saniert. Die restlichen Räumlichkeiten wie ein Stationszimmer, Lager- und Ausgussräumlichkeiten und das Stübli bleiben in ihrer Funktion bestehen. Durch den Ausbau des heutigen kleinen Liftes entsteht die Möglichkeit einer durchgehenden Verbindung zum Nordtrakt, in welchem ein Teil der Pflegezimmer untergebracht sind.
Im Nordtrakt des 3. OG’s bleiben die Büroräumlichkeiten so wie heute bestehen. Im 3. OG werden analog dem 2. OG, 10 bestehenden Pflegezimmer saniert und zusätzlich Duschräume so wie ein Ausgussraum geschaffen.
Im 4. Stockwerk des bestehenden Gebäudeteiles entstehen neu Wohnungen. Da die Schottenstruktur des Gebäudes aus statischen Gründen nicht durchbrochen werden kann, entstehen hier 14 Wohnungen: